Hey ihr lieben,
gestern abend habe ich endlich Bioshock:Infinite durchgespielt und war etwas erschlagen von der Story-keule am Ende, da das Spiel bis dahin kaum Story hatte bzw. sie nur so langsam und kompliziert dosiert abgab, das es nicht wirklich Spaß gemacht hatte, mitzuknobeln. In einem Krimi ist man ständig am überlegen, wer der Mörder sein könnte. Bei Spielen mache ich das ähnlich, aber bei B:I habe ich das einfach nach einer Weile aufgegeben, denn das Spiel hat regelrecht Infos vorenthalten. Schade eigentlich... das hatten die vorherigen Teile nicht.
Nach dem durchspielen musste ich auch erstmal googlen und nach Interpretationen des Endes suchen um alles zu verstehen und merkte, das ich anscheinend viele Informationen gar nicht gefunden hatte. Schade und etwas enttäuscht, denn ich hatte eigntl schon sehr viel gesucht und bin nicht einfach durchgerutscht...
Ging es euch ähnlich? Hattet ihr am Ende auch ein unbefriedigtes Gefühl?




